Ja, es gibt mich noch. Mit einigen Tagen Verspätung habe ich es nun geschafft, meinen Monatsrückblick für den Oktober zu schreiben – und der glänzt vor allem mit Real-Life- statt Lese-Updates. Doch dazu gleich mehr. Auf jeden Fall ist der November bereits mehrere Tage alt und ich habe das Gefühl, dass auch dieser Monat vor allem aus Stress, Real-Life-Verpflichtungen und wenig Lesezeit bestehen wird. Schauen wir mal, würde ich sagen … Jetzt starten wir auf jeden Fall erst mal mit dem Rückblick auf den Oktober.

Im Oktober gelesen

Wie die Headline es bereits verrät, war die Lesezeit im Oktober knapp bemessen. Das liegt zum einen daran, dass ich zuerst krank, dann sehr gestresst und Ende des Monats beruflich eine Woche auf einer Konferenz unterwegs war. Lesezeit gab es daher nur am Wochenende, und so sind es im Oktober insgesamt vier Bücher geworden, die ich aber fast alle bereits im September angefangen und nun nach und nach beendet habe.

Direkt zu Beginn des Monats habe ich QualityLand von Marc-Uwe Kling beendet. Obwohl Satire und „humoristische“ Bücher so gar nicht mein Genre sind, fand ich „QualityLand“ aber sehr gelungen und habe ich mich durchweg gut unterhalten gefühlt. Meine Meinung zu dem Buch könnt ihr noch mal in meiner ausführlicheren Rezension nachlesen 😉

erebosManche mögen sich noch daran erinnern, dass ich zum Herbstanfang meine persönliche Herbst-Leseliste erstellt habe. Zwar habe ich die Hoffnung, sie tatsächlich beenden zu können, aufgegeben, aber zumindest ein Buch von der Liste hat im Oktober den Sprung von meinem SuB auf die „Gelesen“-Liste geschafft: „Erebos“ von Ursula Poznanski. Insgesamt hat es mir ganz gut gefallen und konnte mich während des Lesens durchaus fesseln, am Ende war ich aber trotzdem nicht ganz so begeistert, dass ich direkt weitere Bücher der Autorin lesen wollen würde. Schade.

Ein Buch auf das ich mich sehr gefreut habe, war „Illuminae“ – und ich wurde trotz des Hypes um die Reihe nicht enttäuscht! Die Aufmachung des Buches ist wunderschön und die Geschichte ist klasse. Es war mein erster Ausflug in das Sci-Fi-Genre, wird aber nicht mein letzter sein. Tief in mir ist eben doch ein kleiner Space-Nerd versteckt…Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung, die glücklicherweise bereits im Regal steht.

magisterium-the-silver-maskZum Monatsende habe ich endlich meine vorbestellten Bücher erhalten, darunter auch „Magisterium: The Silver Mask“. Ich habe diesen vierten Teil der Magisterium-Reihe von Holly Black und Cassandra Clare direkt angefangen und quasi verschlungen – was kein Wunder ist, da die Bände jeweils nur knapp 230-250 Seiten lang sind. Insgesamt war der vierte Teil auf jeden Fall sehr spannend und bringt ein Ende mit, über dass ich auch nach einigen Tagen immer noch nicht hinweg bin. Pain-Level auf einer Skala von 1-10: 11.

Meine gelesenen Bücher im Überblick:

  • Marc-Uwe Kling – QualityLand: ★★★★
  • Ursula Poznanski – Erebos: ★★★★
  • Amie Kaufman/Jay Kristoff – Illuminae: ★★★★★
  • Holly Black/Cassandra Clare – Magisterium: The Silver Mask: ★★★★

Im Oktober gehört

Was soll ich sagen? Ich bin in puncto Hörbuch immer noch bei „The Dream Thieves“ von Maggie Stiefvater, gelesen von Will Patton. Mittlerweile habe ich aber nur noch knapp 1,5 Stunden vor mir, das heißt, es wird diesen Monat auf jeden Fall beendet! Grandios ist es aber auf jeden Fall nach wie vor, und ich freue mich sehr auf das Finale!

Neue Bücher im Oktober

scytheMan sollte meinen, wer wenig liest, kauft auch keine neuen Bücher … Äh, ja … Geht so. Ich hatte ja einige Bücher vorbestellt, dann sind einige auch so in meinen Einkaufskorb gehüpft. Was will man machen? Meine Neuzugänge im Oktober in der Übersicht:

  • Holly Black/Cassandra Clare – Magisterium: The Silver Mask
  • John Green – Turtles All the Way Down
  • Maggie Stiefvater – All the Crooked Saints
  • Neil Shusterman – Scythe – Die Hüter des Todes
  • Lis Hedgecock – The Secret Notebook of Sherlock Holmes
  • Claire North – Der Tag an dem Hope verschwand
  • Scott Reintgen – Nyxia
  • Rick Riordan – Magnus Chase and the Ship of the Dead

Acht neue Bücher waren es also im Oktober. Und mein SuB weint …

TV-Shows im Oktober

Der Herbst lädt ja geradezu dazu ein, den Tag im Bett mit Netflix/Amazon Prime zu verbringen. Und da ich mich abends nach der Arbeit nicht auf ein Buch einlassen konnte/wollte, habe ich genau das gemacht. Allerdings habe ich dabei wenig abwechslungsreich geschaut, obwohl die neuen Staffeln von Riverdale und Stranger Things endlich verfügbar sind. Soll heißen: Ja, ich schaue immer noch Supernatural. Und ja, ich bin ein wenig besessen von der Show. Oops …

Auf jeden Fall plane ich, mich im November endlich auch mal wieder anderen Shows zu zuwenden. Es gibt weiß Gott genug andere Serien, bei denen ich mal die neusten Folgen schauen sollte …

Life-Updates und Ausblick

Ich habe es eingangs ja bereits erwähnt: der Oktober war vor allem vom Real-Life geprägt. Zunächst war ich Anfang des Monats krank, sodass ich direkt mal über eine Woche krankgeschrieben war und außer schlafen nichts auf die Reihe gekriegt habe. Gleichzeitig passierte privat sehr viel; die größte Neuigkeit dabei ist, dass ich Mitte Dezember umziehen werde. Das heißt, es gibt einiges zu organisieren, womit ich sicher auch die nächsten Wochen noch beschäftigt sein werde.

Darum fällt mein Ausblick auf den November auch sehr knapp aus: Lesezeit einschieben, wo es nur geht. Meine Leseliste habe ich auf jeden Fall schon mal über Board geschmissen. Wenn ich Zeit und Lust zu lesen habe, lese ich das, wonach mir gerade der Sinn steht.

In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal!

(Beitragsbild ©: angieconscious  / pixelio.de)