{Monatsrückblick} Februar 2019: Ich lese Sachbücher?!

Mit dem Februar ist schon wieder ein Monat rum, das heißt: Es ist Zeit für den Monatsrückblick. Und der zeigt bei den gelesenen Büchern etwas, was ich kaum für möglich gehalten hätte: Ich habe Sachbücher gelesen! Und zwar gleich zwei!

Meine gelesenen Bücher im Februar 2019

Dafür, dass der Februar nur so kurz war, war die Anzahl an gelesenen Büchern tatsächlich sehr erfreulich. Dass die Bücher qualitativ auch wirklich gut waren, ist aber mindestens genauso positiv. Insgesamt habe ich im Februar fünf Bücher plus ein Hörbuch beendet.

Vor allem beim Hörbuch bin ich sehr stolz auf mich, dass ich es nach drei Monaten hören endlich beendet habe. Fast 29 Stunden Hörzeit sind für mich halt echt viel, wenn man bedenkt, dass ich Hörbücher nur hören kann, wenn ich nichts nebenbei mache, weil ich sonst nichts davon mitkriege. Das fragliche Hörbuch ist übrigens „Lady Midnight“ von Cassandra Clare, gelesen von Simon Jäger. Und es war als Hörbuch mindestens genauso gut wie die Printausgabe, denn ja, ich habe es jetzt quasi als Hörbuch re-read. Kann man mal machen, würde ich sagen … 😂

Ich lese Sachbücher?! Say What!?

Wer mich kennt, weiß, dass ich mit Sachbüchern in der Regel nichts anfangen kann. Ich finde die zwar ganz nett zum Durchblättern, aber weniger, um sie tatsächlich an einem Stück zu lesen. Tja, und im Februar habe ich gleich zwei Bücher gelesen, die eher in die Kategorie Sachbuch fallen. Say what?!

In beiden Fällen bin ich an den Themen aber sehr interessiert und beide Bücher waren informativ und angenehm geschrieben, sodass es mir sogar recht leicht fiel, am Ball zu bleiben. Gelesen habe ich zum einen „The Bullet Journal Method“ von Ryder Carroll, was mir durchaus spannenden Input für die Nutzung meines eigenen Bullet Journals gegeben hat. Zum anderen habe ich „Das Kleiderschrank-Projekt“ von Anuschka Rees gelesen, von dem ich mir zwar etwas mehr versprochen, aber auch hier einige interessante Anreize für meinen eigenen Kleiderschrank mitgenommen habe.

Gelesene Romane im Februar 2019

Neben Hörbuch und Sachbüchern habe ich im Februar aber auch noch zwei Romane – bzw. einen Roman und einen Kurzgeschichtenband – beendet. „In Love with Adam“ hat mir bis auf ein paar kleine Kritikpunkte gut gefallen und war ein guter Auftakt in meinen Lesemonat Februar. In meiner Rezension zu „In Love with Adam“ erfahrt ihr, warum mir das Buch gefallen hat und welche Kritikpunkte ich daran habe.

Ebenfalls im Februar beendet habe ich „Proud“ – einen Kurzgeschichtenband, der von Juno Dawson zusammengestellt wurde und verschiedene Geschichten mit LGBTQA+-Charakteren umfasst. Bei solchen Büchern habe ich ja oft das Problem, dass mir nur ein oder zwei Geschichten gefallen, während die anderen für die Tonne sind. Das ist bei „Proud“ wirklich gar nicht der Fall, denn dort haben mir tatsächlich alle Stories gut gefallen. Eine klare Leseempfehlung von mir.

Meine gelesenen Bücher im Februar auf einen Blick:

  • Liam Erpenbach – In Love with Adam: ★★★★
  • Ryder Carroll – The Bullet Journaling Method: ★★★★
  • Anuschka Rees – Das Kleiderschrank-Projekt: ★★★
  • Kai Meyer – Die Muschelmagier: ★★★★
  • Juno Dawson – Proud: ★★★★
  • Cassandra Clare – Lady Midnight: ★★★★★ (Hörbuch, gelesen von Simon Jäger)

Neuzugänge im Februar

Ja, eigentlich wollte ich endlich mal ein wenig SuB-Abbau betreiben. Hat mich das davon abgehalten hat, neue Bücher zu kaufen? Natürlicht nicht. Wobei: Von vier Neuzugängen im Februar war eins eine Vorbestellung und eines ein Rezensionsexemplar – und beide habe ich schon gelesen.

Dazu kommt ein Hörbuch, das ich gerade höre, soll heißen: Es landet erstmal nur eins der Bücher tatsächlich auf dem SuB. Noch mal Glück gehabt, würde ich da sagen 😅

Meine Neuzugänge im Überblick:

  • Liam Erpenbach – In Love with Adam
  • Juno Dawson – Proud
  • Nicki Pau Preto – Crown of Feathers
  • Becky Albertelli / Adam Silvera – What If It’s Us

TV-Serien im Februar

Man glaubt es kaum, aber im Februar schafft die Kategorie „TV-Serien“ tatsächlich ein Comeback. Ich habe nämlich endlich mal wieder eine Serie (bzw. eine Serienstaffel) so richtig durchgesuchtet. Soll heißen: 18 Folgen an zwei Tagen an einem Wochenende. Getreu dem Motto: Tschüss, responsibilites und To-Do-Listen.

Geschaut habe ich (endlich) die dritte Staffel von DC’s Legends of Tomorrow. Und okay, auch wenn ich von der Serie am Anfang nicht so begeistert war, weil es quasi eine Sammlung all der Figuren aus Arrow und The Flash war, die ich in den beiden Serien nicht mochte, liebe ich „Legends of Tomorrow“ mittlerweile total.

Wann genau es bei mir von „joa, ist ganz okay“ zu „okay, love it“ geswitcht ist, kann ich gar nicht so genau sagen, aber wie gesagt: 18 Folgen an zwei Tagen sagt dann auch alles. Staffel drei war auf jeden Fall richtig gut und ich freue mich schon, wenn ich endlich mit Staffel vier weitermachen kann.

Für den März habe ich übrigens schon eine neue Serie gefunden, über die euch dann im nächsten Monatsrückblick berichten werde. In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal!

Beitragsbild: pixabay.com/castleguard

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